Das meer

Acht Kilometer vor der Halbinsel von Sinis liegt im Meer, das hier so klar ist wie der Smaragd , die Insel Mal di Ventre. Aufgrund des Granitgesteins und infolge der Meereserosion besteht der Sand aus Quarzkörnern von weißer, rosaner und blauer Farbe. Auch viele Strände von Sinis sind davon bedeckt.

Die weißen Strände von Mal di Ventre und die Mittelmeervegetation sind eine ideale Landschaft für Wildkaninchen und ein idealer Nistplatz und Lebensraum für Möwen und Vögel.

S.Giovanni di Sinis ist ein kleines Fischerdorf mit einer dreischiffigen Kirche aus dem 6. frühchristlichen Jahrhundert, deren Bau zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert vollendet wurde. In Richtung des Caps S.Marco sind die Reste von Tharros, einer der größten phönizisch-punischen Städte auf Sardinien, zu sehen.

Tharros war im 8. Jhd. v.Chr. eine phönizische Festung und wurde später im 6. Jhd von den Karthagern als Schiffs-Umschlagsplatz für Güter im Mittelmeerbereich genützt.
238 v. Chr. stand Tharros unter römischer Herrschaft. Die Reste der Stadt, die in den 50er und 60er Jahren ausgegraben wurden, kann man in dem stimmungsvollen Rahmen der umgebenden Landschaft bewundert werden.

Die Strände von Sinis

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